Die Mode-Trends von heute

Wer sich in diesen Tagen in den deutschen Großstädten umsieht, der wird schnell die aktuellen Modetrends bei Männern und Frauen zu Gesicht bekommen. Vor allem in Sachen Schuhe hat sich eine Marke in den letzten Jahren zum absoluten Topseller entwickelt. Die Rede ist dabei von Nike. Sicher ist die Marke schon seit Ewigkeiten sehr berühmt und beliebt, allerdings sind die Sneakers nun auch so gesellschaftstauglich geworden, dass sie schon lange nicht mehr nur als Sportschuh dienen. Nicht selten sieht man auf irgendwelchen Events Männer in Anzügen und einem paar Nike Air Force oder Air Max. Ohnehin sieht es derzeit danach aus, als würden auch die Herren der Schöpfung in Sachen Style immer mehr Möglichkeiten bekommen. Waren es bisher fast ausschließlich herkömmliche Trends sieht man heute immer öfter Shirts und Oberteile in Übergröße. Ein unregelmäßig geschnittenes T-Shirt, dass im Zweifel so aussieht als wäre es 4 Nummern zu groß zieht bei den meisten nicht sehr modebewussten Menschen immer noch die Aufmerksamkeit auf sich, doch wenn man sich bei Läden wie Jack&Jones oder H&M etwas genauer umsieht wird man erkennen, dass dieser Stil schon längst in Deutschland angekommen ist. Viele haben es vielleicht schon auf dem Zettel, trauen sich aber noch nicht wirklich diese Art von Kleidung zu tragen. Wie so oft wird es wohl auch hier sein, dass jetzt einige Vorläufer den Trend etablieren, in einem Jahr viele den Stil selbst nutzen und vor allem die, die im Moment noch darüber lächeln zu dieser Seite bekehrt werden.

Oftmals ist aktuell auch noch das Problem, dass die schönsten Teile eines neuen Styles auch eine ganze Stange Geld kosten. So können diese Übergröße-Shirts teilweise bis zu 60 Euro kosten, was sich natürlich nicht jeder leisten kann. Da der Kreativität in diesem Style allerdings kaum Grenzen gesetzt sind könnte man sogar in Betracht ziehen sich das eine oder andere Teil selbst zu nähen. Im Internet kann man sich sehr einfach und vor allem günstig Stoffe kaufen, allerdings kann man an ein solches Projekt natürlich nicht ohne Vorkenntnisse herangehen. Zumindest einen Nähkurs sollte man schon einmal besucht haben, da dieser Trend zur Selbstherstellung allerdings schon seit vielen Jahren existiert kann man nahezu überall entsprechende Workshops besuchen und sich dort das nötige Grundwissen aneignen. Insgesamt sollte das Thema Mode aber sowieso nicht überbewertet werden, vor allem wenn es darum geht, dass Menschen wegen ihrer Kleidung diskriminiert werden. Jeder sollte seinen eigenen Stil verfolgen und vor allem auch ungestraft verfolgen können.

Camping – Der Trend 2016

Der Oktober steht ins Haus und damit ist auch klar, dass der Sommer 2015 endgültig zu den Akten gelegt werden kann. Im Vergleich zu den letzten Jahren konnten wir uns diesmal aber nicht über zu wenig gutes Wetter beschweren, denn es gab viele schöne Wochen mit Rekordtemperaturen. So hätte man in diesem Jahr seinen großen Sommerurlaub durchaus auch in Deutschland verbringen können, denn unbedingt besser war das Wetter im Süden oder anderswo auf der Welt auch nicht. Natürlich wollen sich viele die obligatorische Flugreise nicht nehmen lassen und planen jetzt schon den Trip für 2016 um sich ggf. einen satten Frühbucherrabatt zu sichern. Insgesamt muss man aber sagen, dass es durchaus auch noch andere Alternativen gibt.

Wenn man den Begriff Camping hört fallen einem schnell zahlreiche Vorurteile ein, die damit einhergehen. So sieht man sich selbst schnell vor einem Lagerfeuer sitzen und in einem kleinen Zelt schlafen. Für viele genau das richtige, allerdings haben mindestens genau so viele auch eine Abneigung gegen zu viel Natur im Urlaub. Diese Klischees muss man heute aber schon lange nicht mehr bedienen, denn schon für wenig Geld kann man sich ein Wohnmobil mieten, dass mit seiner Ausstattung weniger an ein Gefährt als an eine kleine Wohnung auf vier Rädern erinnert. Einen bulk planters sollte man bestenfalls bei einem Trip mit an Bord haben, denn wer weiß schon in welche entlegenen Gegenden man sich selbst manövriert. Zur Ausstattung gehört meist ein kleines Bad mit Dusche und einem separaten WC, sodass während des gesamten Ausflugs immer für die nötige Hygiene gesorgt ist, die bei vielen das größte Manko an Camping dargestellt hat. Selbst das Lagerfeuer ist nicht mehr unabdingbar, denn eine gasbetriebene kleine Kochecke ist ebenfalls oftmals mit an Bord. Wer gerne im Zelt schläft kann dies natürlich gerne machen, ein großes Bett gehört in einem neuen Wohnmobil  aber ebenfalls schon zur Standard-Ausstattung. Man merkt also schnell, dass Camping sich seit einigen Jahren auf einem neuen Level befindet. Die Vorteile liegen auf der Hand. Unter anderem ist man nicht fest an einen Urlaubsort gebunden, denn man kann mit dem Gefährt schnell von A nach B kommen und somit beispielsweise je nach Dauer des Trips eine Europa-Rundreise anstreben. Natürlich wird Camping nicht für jeden etwas sein, allerdings muss man es definitiv einmal ausprobiert haben bevor man sich gänzlich dagegen sperrt. Im Nachhinein kann man dann für 2016 immer noch die Reise nach Mallorca buchen.

Handyvertrag mit Apple iPhone

Es gibt immer mal wieder Momente im Leben eines jeden Handybesitzers, die ihn zweifeln lassen. Entweder passt mit dem Gerät irgend etwas nicht oder aber der Tarif ist schlecht. Aus diesem Grund sollte man sich über beide Dinge im Vorhinein informieren. Es gibt sowohl Vergleiche, wenn es um den Tarif geht als auch diverse Handyvergleichsseiten, die einem bei der Entscheidung weiterhelfen können.

Oft ist das Netz so schwach, dass das Surfen überhaupt keinen Spaß mehr macht und das Telefonieren zur Tortur wird. Oder aber das Internet Volument ist bereits nach dem dritten Tag verbraucht und man muss den ganzen Monat mit einer extrem niedrigen Geschwindigkeit surfen. Eine Allnet Flat ist immer gut, aber oft nicht alles. Zunächst sollte man mal schauen, von welchem Anbieter man das beste Netz erhalten würde. Das kann man ganz einfach herausfinden, wenn man den eigenen Ort eingibt und dann die Anbieter vergleicht. Stiftung Warentest hat außerdem rund 4000 Handytarife unter die Lupe genommen und die günstigsten Tarife herausgepickt. Auch hier kommt man dann schnell ans Ziel, indem man einfach nur ein bisschen liest.

Handyvertrag mit Apple iPhone

In Deutschland gibt es vier Netze, nämlich D1, D2, O2 und E-Plus. Beim Surfen merkt man auf jeden Fall große Unterschiede je nach Ort. Die D-Netze haben derzeit noch fast überall die Nase vorne. Das hat die Stiftung Warentest in einem Vergleich herausgefunden.

Wer eine Allnet Flat auswählt, der kann sehr unbeschwert via Smartphone im Internet surfen. Oft gibt es aber auch hier Einschränkungen, weil die Anbieter die Geschwindigkeit drosseln, sobald das Datenvolumen, das gebucht wurde, aufgebraucht wurde. Vielen Nutzern reichen 500 MB im Monat vollkommen, andere hingegen kommen damit keien 3 Tage klar. Man muss sich demnach selbst immer ein bisschen einschätzen können und je nach Verbrauch einen passenden Termin auswählen. Wer sich öfter Videos anschaut, wird zum Beispiel auf jeden Fall einen recht hohen Verbrauch haben und demnach mindestens 1-2 GB im Monat benötigen. Es gibt auch große Unterschiede bei der Download Geschwindigkeit. Für ein sehr schnelles Internet braucht man LTE, was wiederum sehr viel Datenvolumen verbraucht.

Wer noch kein Smartphone hat oder ein neues haben will, aber nicht so viel Geld ausgeben möchte, der hat die Möglichkeit einen Vertrag abzuschließen. Dann kann das Handy ganz bequem abbezahlt werden und man hat keine größeren Ausgaben auf einen Schlag. Für diese Variante entscheiden sich inzwischen immer mehr Menschen.

 

Die Traditionelle Daunendecke für den Stubenwagen

Schon zu Omas Zeiten wurden die lieben Kleinen ganz selbstverständlich im Stubenwagen unter einer kuscheligen Daunendecke gebettet. So kennen viele junge Eltern selbst das angenehme Gefühl unter einer Daunendecke zu liegen. Doch nichts desto trotz stellen sie sich die Frage, ob eine Daunendecke für den Stubenwagen heut zu Tage noch die optimale Lösung sei. Fakt ist, dass das warme und wohlige Klima unter einer Daunendecke, welche den Körper nicht unnötig beschwert und dazu beste Eigenschaften besitzt, als äußerst angenehm empfunden wird. Als Decke für den Stubenwagen ist es nicht nur so, dass diese das Baby gut warm hält, sondern auch durch ein aufgeplustertes Volumen das Köpfchen im Stubenwagen gut schützt.

Die Feuchtigkeitsregulierung einer Daunendecke ist hervorragend und das Gewicht einer qualitativ hochwertigen Daunendecke ist gering, so dass das Baby nicht unnötig schwere Last auf seinem Körper spürt. Man kann sich nur zu gut vorstellen, dass sich ein Baby unter einer gut wärmenden leichten Decke im Babybett ebenso wohl fühlen wird. Das Gewicht einer Zudecke für den Stubenwagen ist sicherlich ein wichtiger Aspekt, wenn man bedenkt, dass ein Baby sich nicht wirklich flink mit Leichtigkeit im Stubenwagen bewegt und auch der Raum dafür begrenzt ist. Hierzu sei noch erwähnt, dass ein hoher Anteil von Daunen zu empfehlen ist. Aber wie sieht es mit Allergien aus? Ist eine Daunendecke dann zu empfehlen? Diese Fragen von Eltern haben sicherlich ihre Berechtigung, doch kann man hier weitgehend Entwarnung geben. Moderne, qualitativ hochwertige Daunendecken sind heutzutage auch schon für Hausstaub Allergiker geeignet. Auch was die Waschbarkeit betrifft wurden klar Fortschritte erzielt. So lassen sich die Daunendecken oftmals bei 60° waschen. Das Baby kann sich auch im Stubenwagen oder einem Babybett komplett rundum wohl fühlen. Eingekuschelt in einer leichten, aufgeplusterten Daunendecke und bei einem optimalen Schlafklima, wird es die schönsten und süßesten Träume genießen können.

Sie wollen mit Ihren Zwillingen auch noch außerhalb der Wohnung mobil sein? Dann lohnt sich ein Blick über die verschiedenen Zwillingskinderwagen, Zwillingsbuggy oder Geschwisterwagen.